Dienstleistungen der Apotheke
Reiseberatung
Um Ihre Reise gut vorzubereiten, analysiert Ihre Apotheke die Risiken bestimmter Regionen der Welt und erinnert Sie an die Gesundheitsregeln, die Sie während Ihrer Reise beachten müssen. Sie berät Sie ebenfalls gern über den Inhalt des idealen Erste-Hilfe-Sets für Ihren Urlaub.
Hepatitis A Impfung
Der Impfstoff gegen Hepatitis A wird aus abgetöteten Viren hergestellt, die auf menschlichen Zellen wachsen. Es wird oft mit dem Hepatitis-B-Impfstoff in Verbindung gebracht. Zwei Injektionen sind notwendig, um eine optimale Immunität zu erhalten. Die Erinnerung sollte zwischen 6 und 12 Monaten nach der ersten Injektion erfolgen. Die Immunität hält theoretisch 20 Jahre an.
Blutzuckermessung
Ein Blutzuckertest dient zur Kontrolle der Glukosemenge (Zucker) im Blut. Er ist besonders für Menschen, die an Diabetes leiden, angezeigt.
Impfung gegen Gürtelrose
Schätzungsweise leidet jeder Vierte im Laufe seines Lebens mindestens einmal an einer Gürtelrose.
Gürtelrose ruft einen schmerzhaften Hautausschlag, der nach einigen Tagen abtrocknet und einen Schorf bildet, der schliesslich abfällt, hervor. Begleitet wird der Ausschlag durch starkes Brennen und/oder Schmerzen. Die Komplikationen der akuten Gürtelrose können schwerwiegend sein, insbesondere bei Augeninfektionen.
In der Schweiz stehen mehr als 20'000 Konsultationen pro Jahr mit Gürtelrose im Zusammenhang, die Hälfte davon betrifft Personen über 65 Jahre.
Die Impfung gegen Gürtelrose wird empfohlen für:
- Ab 18 Jahren oder ab 50 Jahren, je nach Art der Risikofaktoren (die an einer schweren Immunschwäche leiden oder eine immunsuppressive Behandlung erhalten oder in naher Zukunft erhalten werden).
- Ab 65 Jahren ohne Altersgrenze.
Grippe + COVID-Impfung
Gleichzeitige Grippe- und COVID-19-Impfungen an zwei verschiedenen Injektionsstellen, empfohlen für Personen ab 65 Jahren und Personen mit Vorerkrankungen: Beide Impfstoffe bieten einen guten Schutz vor schweren Verläufen.
Hepatitis B Impfung
Hepatitis B ist eine infektiöse Leberentzündung. Die Übertragung erfolgt durch Kontakt mit Körperflüssigkeiten infizierter Personen. Die Impfung gegen Hepatitis B ist generell empfohlen.
Die Impfung gegen Hepatitis B kann ab der Geburt in jedem Lebensalter durchgeführt werden. Je nach Alter und gewähltem Impfschema sind mehrere Dosen (2 bis 4) erforderlich, die über einen Zeitraum von 6 bis 12 Monaten verteilt werden. Sie sollte spätestens in der Adoleszenz (zwischen dem 11. und 15. Lebensjahr) und möglichst vor Beginn des Sexuallebens abgeschlossen sein.
Erektionsstörung
Schätzungen zufolge sind in der Schweiz die Hälfte der Männer zwischen 40 und 70 Jahren davon betroffen.
Erektionsstörungen bezeichnen die ungenügende oder fehlende Erektion des Penis im Zustand sexueller Erregung. Man spricht allerdings erst dann von einer Störung, wenn die Probleme über einen längeren Zeitraum (mindestens sechs Monate) und bei mehr als zwei Drittel der Versuche auftreten.
Die Ursachen für Erektionsstörungen können vielfältig sein.
Zuerst wird abgeklärt, ob der Auslöser der Erektionsstörung eher im körperlichen oder psychischen Bereich liegt.
In diskreter Umgebung berät Sie ihre PharmOnline Apotheke über mögliche Behandlungen und gibt ihnen Tipps zur Vorbeugung.
Haut-Check
Rötungen und Juckreiz?
Ausschlag?
Verbrennung?
Fuss- und Nagelpilz?
Verändertes Muttermal?
Beim Haut-Check können leichte bis schwere Hautbeschwerden beurteilt werden. Gerne hilft Ihnen hier Ihre PharmOnline-Apotheke weiter.
Entsorgung von Medikamenten
Abgelaufene oder nicht gebrauchte Medikamente sind in der Schweiz als Sonderabfall klassifiziert. Sie dürfen daher nicht mit dem herkömmlichen Hausmüll entsorgt werden, sondern sind an Apotheken, Drogerien oder sonstige Sammelstellen zurückzubringen. Dieser Rücknahmeservice ist in der Regel kostenlos.
Vitamin D Messung
Vitamin D ist ein essentieller Bestandteil diverser Funktionen im Körper. Nebst der Aufnahme von Calcium in die Knochen und Zähne erfüllt Vitamin D auch wichtige Aufgaben im Bereich des Immunsystems, des Nervensystems und bei Entzündungsprozessen. Müdigkeit, Infektanfälligkeit sowie brüchige Knochen können Symptome eine Vitamin D Mangels sein.
Harnwegsinfekt
Blasenentzündung ist sicherlich eine der häufigsten Infektionen bei Frauen. Studien zufolge wird jede zweite Frau in ihrem Leben damit konfrontiert. Tests ermöglichen die frühzeitige Erkennung dieser Infektionen bei anfälligen Personen.
Impfberatung
Lassen Sie sich generell zum Thema Impfen beraten.
Grippeimpfung
Die saisonale Grippe wird durch Grippeviren verursacht, welche durch eine sogenannten Tröpfcheninfektion (Speichel oder Schleim) bzw. direkten Kontakt übertragen werden. Die jährliche Grippeschutzimpfung wird für Personen mit hohem Infektionsrisiko und für all diejenigen empfohlen, die innerhalb der Familie oder im Rahmen von privaten oder beruflichen Aktivitäten regelmässig mit Risikogruppen in Kontakt kommen.
Ohrlochstechen
Ihre Apotheke sticht Ihre Ohrlöcher fast schmerzfrei und unter hygienisch einwandfreien Konditionen.
Beratung Kompressionsstrümpfe
Die chronisch-venöse Insuffizienz (CVI), auch chronische Veneninsuffizienz genannt, betrifft eine grosse Anzahl von Frauen, aber auch Männer auf der ganzen Welt. Sie ist auf venöse Abflussbehinderungen in den Beinen zurückzuführen. Schlecht behandelt, führt sie zu Schmerzen oder Schweregefühl, Kribbeln und Wasseransammlungen (Ödemen) in den Beinen und verursacht langfristig Komplikationen wie Phlebitis oder gar Lungenembolien. Als eines der wirksamsten Mittel, um diese Beschwerden zu mindern, gilt das Tragen von Kompressionsstrümpfen. Ihre Apotheke hilft Ihnen bei der Auswahl der richtigen Kompressionsklasse und Ihrer Kompressionsstrümpfe.
Impfung gegen Zeckenenzephalitis
Die FrühsommerMeningoenzephalitis (FSME = Zeckenhirnhautentzündung (Enzephalitis = Hinrhautentzündung) ist eine Erkrankung, die durch das FSME-Virus ausgelöst wird. Die Kontamination ist auf den Biss einer mit dem Virus infizierten Zecke zurückzuführen.
Ohr-Check
Die Ohruntersuchung (Otoskopie) ermöglicht es dem Apotheker, die genaue Ursache der vom Patienten beschriebenen Symptome zu ermitteln und ihm eine angemessene Behandlung zu empfehlen oder ihn ggf. schnell an einen Spezialisten weiterzuleiten. Wir empfehlen diese Untersuchung, um die Art der jeweiligen Hörstörungen zu ergründen oder bei Verdacht auf eine Verletzung den Gehörgang und das Trommelfell zu kontrollieren.
Vitamin B 12 messung
Bei Vitamin B12 handelt es sich um eine ganze Gruppe von lebenswichtigen Vitaminen. Sie sind wichtig für die Produktion von Genmaterial in den Zellen, also für Wachstum und Entwicklung, die Bildung roter Blutkörperchen, die Funktion des Nervensystems, die Verwertung von Folsäure und Kohlenhydraten in der Nahrung.
· Vitamin B12 spielt zudem eine Rolle für den Homocystein-Stoffwechsel. Homocystein gilt als Risikofaktor für Arterioskleorse und Herz-Kreislauf-Krankheiten.
Ein Vitamin-B12-Mangel kann zu einer speziellen Form von Blutarmut und Nervenschädigungen führen. Zum Teil sind die Schäden bleibend.
Welche Symptome bei einem Mangel typisch sind ?
Ein nur leichter Vitamin-B12-Mangel löst in der Regel keine Beschwerden aus. Ist der Mangel stark, können folgende Symptome auftreten:
Zungenbrennen
Unsicherheit beim Gehen
Benommenheit
Lähmungen
Kribbeln an Händen und Füssen
Gedächtnisprobleme
Depressive Verstimmung
Leiden Sie an einem dieser Symptome? Vereinbaren Sie einen Termin in Ihrer PharmOnline Apotheke zur Vitamin B12-Messung (mittels Blutentnahme).
Wundversorgung
Kleine oder grössere Verletzungen sollten mit dem richtigen Verbandsmaterial versorgt werden können. Mullstreifen, Kompressen, Binden ... Ihr Apotheker berät Sie gern über das notwendige Verbandsmaterial, das in Ihrer Hausapotheke nicht fehlen sollte.
Blutdruckmessung
Hypertonie und Hypotonie, d. h. zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, geht oft mit keinerlei Symptomen einher. Infolgedessen sind sich viele Betroffene nicht darüber bewusst, dass ihr Blutdruck zu hoch oder zu tief ist. Durch eine Blutdruckmessung kann die Diagnose in der Apotheke gestellt werden und Ihr Apotheker kann Sie ebenfalls für die Blutdruckmessung zu Hause beraten.
DTPP Impfung (Diphtherie, Tetanus, Pertussis und Poliomyelitis)
(Diphtherie, Tetanus (Starrkampf-Impfung), Pertussis (Keuchhusten-Impfung) und Poliomyelitis (Polio-Impfung, Kinderlähmung)
Diese Impfstoffe werden bereits in ersten Lebensmonaten verabreicht, damit Kinder so rasch als möglich über einen optimalen Schutz verfügen. Um einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten, sind in regelmässigen Abständen Auffrischungsimpfungen empfehlenswert, siehe schweizerischer Impfplan BAG)
Diphtherie: Bakterielle Infektionskrankheit ausgelöst durch das Corynebacterium diphtheriae, die nur beim Menschen vorkommt. Die Übertragung erfolgt meistens durch Tröpfchen beim Husten oder Niesen, selten über die Hände
Starrkrampf/Tetanus: Tetanus beruht auf einer Infektion mit dem Bakterium Clostridium tetani. Der Erreger kommt überall vor und dringt über eine Hautverletzung in den Körper ein und befällt das Nervensystem. Die Erkrankung ist durch schwere Muskelkrämpfe gekennzeichnet und kann tödlich verlaufen.
Keuchhusten/Pertussis: Bakterielle, hochansteckende Infektionskrankheit der Atemwege, durch den Erreger Bordetella pertussis,, die mit Hustenanfällen, ziehender Einatmung und Erbrechen von Schleim und Nahrung einhergehen kann.
Kinderlähmung/Poliomyelitis: wird durch den Poliovirus verursacht, der durch Schmierinfektionen übertragen wird (wie zum Beispielen mit Fäkalien, verunreinigtem Wasser). Bei vielen Personen verläuft die Infektion ohne jegliche Krankheitszeichen. Rund 1% der Infizierten erkrankt jedoch und entwickelt akute schwere und oftmals bleibende Lähmungen. Es gibt keine Medikamente zur Behandlung der Kinderlähmung. Dank der Impfung ist in der Schweiz seit 1982 kein Fall von Kinderlähmung mehr aufgetreten.
Langzeitzuckermessung
(empfohlen 2 x jährlich, ab 40 Jahre) Ein erhöhter Blutzuckerwert kann lange Zeit unbemerkt bleiben und damit ein erhöhtes Diabetesrisiko auslösen. Wird Diabetes früh erkannt, kann er erfolgreich behandelt werden. Unter dem Langzeitblutzuckerwert, auch Blutzuckergedächtnis genannt, versteht man den HbA1c-Wert. Somit gibt der HbA1c-Wert den Durchschnitt der Blutzuckerwerte der letzten 8-12 Wochen wieder.
Pille danach
Nach ungeschütztem oder nicht ausreichend geschütztem Geschlechtsverkehr ist die Notfallverhütung oder «Pille danach» die einzige Möglichkeit, eine ungewollte Schwangerschaft zu verhindern. Für maximale Wirksamkeit ist es wichtig, die «Pille danach» so schnell wie möglich nach der Verhütungspanne einzunehmen, vorzugsweise innerhalb der ersten 12 Stunden.
Glykohämoglobin-Messung HbA1c
Glukose wird im Blut transportiert und Spielt im Körper eine wichtige Rolle. Es liefert u.a. die für das Funktionieren unseres Körpers notwendige Energie. Es wird irreversibel an Hämoglobin (den Farbstoff im Blut) gebunden und reichert sich allmählich in den roten Blutkörperchen an. Diese leben im Durchschnitt 120 Tage und werden ständig erneuert.
Covid-19 Impfung
Covid-19 Impfung: Gemäss MedBG (MedBG Art. 9 Abs.f.) sind Apothekerinnen und Apotheker für die Durchführung von Impfungen ausgebildet.
Eine Empfehlung zur Impfung besteht aktuell nicht. Alle Impfungen sind Selbstzahler, es sei denn es besteht eine Verschreibung.
Schwangeren ist nach wie vor eine Auffrischimpfung ab dem 2. Trimester empfohlen.
Allergie Schnelltest
Eine Allergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion des Körpers auf harmlose Fremdstoffe. Die Symptome treten meist kurz nach dem Kontakt mit dem Allergen auf.
Der Allergie-Schnelltest prüft das Blut auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen Allergene, welche häufig für allergische Reaktionen der Nase, Augen und Atemwege verantwortlich sind. Schon mit einem einzigen Tropfen Blut aus dem Finger können zehn häufig inhalierte Allergene getestet werden. Sobald das Ergebnis bekannt ist, werden Sie von unserem geschulten Fachpersonal beraten.
DTP-Impfung (Diphtherie, Tetanus, Pertussis)
Diese Impfstoffe werden bereits in ersten Lebensmonaten verabreicht, damit Kinder so rasch als möglich über einen optimalen Schutz verfügen. Um einen dauerhaften Schutz zu gewährleisten, sind in regelmässigen Abständen Auffrischungsimpfungen empfehlenswert, siehe schweizerischer Impfplan BAG)
Diphtherie: Bakterielle Infektionskrankheit ausgelöst durch das Corynebacterium diphtheriae, die nur beim Menschen vorkommt. Die Übertragung erfolgt meistens durch Tröpfchen beim Husten oder Niesen, selten über die Hände
Starrkrampf/Tetanus: Tetanus beruht auf einer Infektion mit dem Bakterium Clostridium tetani. Der Erreger kommt überall vor und dringt über eine Hautverletzung in den Körper ein und befällt das Nervensystem. Die Erkrankung ist durch schwere Muskelkrämpfe gekennzeichnet und kann tödlich verlaufen.
Keuchhusten/Pertussis: Bakterielle, hochansteckende Infektionskrankheit der Atemwege, durch den Erreger Bordetella pertussis,, die mit Hustenanfällen, ziehender Einatmung und Erbrechen von Schleim und Nahrung einhergehen kann.
CRP-Check (helfen Antibiotika?)
C-reaktives Protein (oder CRP) ist ein bestimmtes Körpereiweiss, das infolge einer Entzündung in der Leber synthetisiert wird. Eine akute Entzündungsreaktion des Körper wird im Allgemeinen von Symptomen wie Rötung, Schwellung, Wärmeempfindung und Schmerzen begleitet. Sie kann sich manchmal ebenfalls in Form von Fieber, Asthenie, Schlafstörungen und Appetitlosigkeit äussern. Mittels einiger Tropfen Blut aus der Fingerkuppe und eines hochtechnologischen Schnelltests lässt sich innerhalb von 5 Minuten Ihr aktueller Entzündungswert bestimmen.
Herz-Kreislauf-Check
Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt, Angina pectoris und Schlaganfall entstehen durch Ablagerungen (Plaques) in den Blutgefässen, die zu Verengungen führen. Dieser unmerkliche Prozess kann sich über Jahrzehnte hinziehen und wird oft erst bei Durchblutungsstörungen oder gar bei einem Herzinfarkt festgestellt. Lassen Sie Ihre Herz-Kreislauf-Risikofaktoren regelmässig checken! Mit dem persönlichen HerzCheck® erfahren Sie Ihr individuelles Riskoprofil und nehmen Tipps für eine bessere Herz-Kreislauf-Gesundheit mit nach Hause.
Vorbereitung von Wochendosiersystem
Ihre Apotheke kann Ihnen je nach Bedarf, Anzahl und Grösse der Medikamente, die Sie einnehmen, verschiedene Wochenspender anbieten, um Ihnen die Einnahme zu erleichtern. Auf Wunsch können Sie sich diese Wochenspender von Ihrer Apotheke jeweils vorbereiten lassen. Die Kosten für die Wochenspender und die Vorbereitung der Medikamente werden von Ihrer Krankenkasse übernommen.